Civilization IV

Civilization IVNur noch diese eine Runde beenden, nur noch die eigenen Armeen an feindlichen Linien postieren, nur noch den Grundstein für die Entwicklung einer neuen Technologie legen – Civilization IV ist das Spiel des „nur noch“. Auch wenn es schon viel zu spät in der Nacht ist und man am nächsten Tag viel zu früh aus den Federn muss: Nur noch eine Runde am Aufstieg des eigenen Volkes arbeiten und flugs ist die Nacht vorbei und die Sonne schickt ihre ersten Strahlen über den Horizont, doch es hat sich gelohnt.

<a href="/dauerbrenner/civilization-iv"><img class="g2image_float_right" src="/galerie/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=14598&amp;g2_serialNumber=3&amp;g2_GALLERYSID=4d39a233fb06e38f5af083f5a9ffdf1c" alt="Civilization IV" title="Civilization IV" /></a>Nur noch diese eine Runde beenden, nur noch die eigenen Armeen an feindlichen Linien postieren, nur noch den Grundstein für die Entwicklung einer neuen Technologie legen – Civilization IV ist das Spiel des „nur noch“. Auch wenn es schon viel zu spät in der Nacht ist und man am nächsten Tag viel zu früh aus den Federn muss: Nur noch eine Runde am Aufstieg des eigenen Volkes arbeiten und flugs ist die Nacht vorbei und die Sonne schickt ihre ersten Strahlen über den Horizont, doch es hat sich gelohnt.

Civilization IVDenn eine, nein, noch eine, nein, noch eine, Runde Civ IV lohnt sich immer. Die große Stärke von „Civilization 4“ ist, dass es komplexes Regelwerk hinter strukturierten Menüs und ansprechender Optik versteckt. Freilich, das Tutorial unter Obhut des virtuellen Sid Meier, Begründer von „Civilization“, ist schon nötig, um nach ersten zaghaften Schritten Land zu besiedeln und dafür zu sorgen, dass sich das eigene Volk wohl fühlt. Trotz seiner Fülle an Möglichkeiten wirkt Civilization IV jedoch nie erschlagend ob seiner Vielfalt.

Civilization IVVon der Erfindung des Rades, über die Errichtung von theoretischen Modellen, wie der Monarchie, dem Polytheismus, dem Liberalismus, der Entwicklung der Chemie, der Physik, der Artillerie, hin zu den Massenmedien, der Computertechnologie – das Spiel führt durch die Geschichte der Entwicklungen, dass es eine Freude ist, zuzusehen, wie sich das eigene Volk schließlich, nach mehreren tausend Jahren Entwicklung, mit Fluggeräten aufmacht, die Erdanziehung zu überwinden.

Civilization IVKern von „Civilization IV“ ist der Endlosmodus. Hier darf aus 18 Völkern, wie den Ägyptern, den Deutschen, den Franzosen, ein Volk ausgewählt werden, das über mehrere tausend Jahre geleitet und angeführt werden will. Die Wahl einer Person der Weltgeschichte als Staatsoberhaupt, beispielsweise Mao Zedong, Gandhi oder Peter der Große, geben erste gesellschaftliche Merkmale des gewählten Volkes mit auf den Weg und einen ersten Impuls in die Richtung, wie man gedenkt, sein Volk zu regieren. Nach dem Start im Jahre 3500 vor Geburt Christi entwickelt sich das eigene Volk – je nach Pflege, taktischer Finesse und diplomatischem Geschick – zum expandierenden Großreich. Am Ende des Endlosmodus steht die Alleinherrschaft auf dem Weltball oder die Auswanderung in ferne Welten, in Richtung Alpha Centauri.

Civilization IV„Civilization IV“ ist der Leckerbissen unter den Strategiespielen, nein, schlichtweg die Messlatte für rundenbasierten Spielspaß: „Nur noch“ diese eine Straße bauen, nur noch mit Hatschepsut, dem Herrscher über das ägyptische Reich, über Rohstoffe verhandeln, nur noch die Inkas in ihrem Kampf gegen die Spanier unterstützen – nur noch „Civ IV“!

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Rundenbasiertes Meisterwerk.

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Auf einen Blick: Die Wertung
Grafik
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Rundenbasiertes Meisterwerk.

Sound
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Steuerung
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Multiplayer
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Atmosphäre
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Motivation
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Bunnyfaktor
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