Mit seinem Onlineangebot unter www.bpb.de/verbotenespiele will die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) einen Beitrag liefern zur Diskussion um Computerspiele mit hohem Gewaltanteil. Unter den Überschriften "Sind Computerspiele anders?", "Wie gefährlich sind Spiele?", "Was bringen Gesetze?", "Wie gut ist die USK?", "Welche Rolle spielt die Wirtschaft?" und "Freie Rede, freie Kunst?" geht die bpb in zahlreichen Texten der Frage nach, wie Computerspiele auf das Individuum wirken, wie Jugendschutz in Punkto Computergames aussehen sollte und welche Funktion Computerspiele in Wirtschaft und Kultur besitzen.
Abgerundet wird die Informationssammlung von regelmäßig stattfindenden Live-Chats. Unter dem Motto "sind Computerspiele anders?" startet heute die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) von 13 bis 14.30 Uhr die erste Live-Diskussion zum Thema per Chat. Rede und Antwort stehen heute die Medienwissenschaftler Mathias Mertens und Matthias Kleimann, die den Unterschied von Computerspielen zu anderen Medien erläutern.
Weitere Chats folgen in den nächsten Wochen:
Dienstag, 11. September 2007, 16 bis 17 Uhr:
Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff (CDU, Kulturstaatssekretär NRW) und Olaf Zimmermann Geschäftsführer Deutscher Kulturrat) zum Thema: Freie Rede, freie Kunst?
Mittwoch, 26. September, 13 bis 14.30 Uhr:
Jörg Tauss (SPD-Fraktionssprecher für Bildung, Forschung und Medien) und Martin Lorber (Electronic Arts) zum Thema: Welche Rolle spielt die Wirtschaft?
Veranstaltungen zu den Fragen "Wie gefährlich sind Spiele?", "Wie gut ist die USK?" und "Was bringen Gesetze?" sind geplant.