
Max Payne wird es ab Herbst dieses Jahres nicht nur im Spiel, sondern auch auf der Kino-Leinwand geben. Regisseur der Spieleverfilmung John Moore, der unter anderem durch die Filme "Im Fadenkreuz- Allein geen alle", "Der Flug des Phönix" und "Das Omen" bekannt wurde. Mark Wahlberg (Shooter, The Departed) spielt die Hauptfigur "Max Payne".
Das britische Onlinemagazin DarkZero hat nun das erste Bild vom Filmset veröffentlicht, das Hauptdarsteller Mark Wahlberg am Filmset zeigt. Zu erreichen ist das Bild über den weiterführenden Link.
Puh, da bin ich gerade noch 'mal rechtzeitig aus dem Urlaub zurückgekehrt - fast hätte ich's vercheckt, dass das 21. Fantasy Filmfest (FF) ab Mittwoch, 08.08.07, in Köln gastiert. Wie in jedem Jahr laufen wieder so vielversprechende Filme auf dem FF, dass die Auswahl schwer fällt. Trotzdem: Hier meine persönlichen Hingucker:
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Wir haben gefiebert, gejubelt und am Ende unglaublich gelitten. Die Fußball WM im eigenen Land war ein Highlight dessen wir uns sehr lange erinnern werden. Manche Dinge werden auf ewig mit einzelnen Situationen verknüpft sein. "Wo warst Du beim Eröffnungsspiel?", "Wie hast Du die ersten 20 Minuten gegen Schweden erlebt?" oder "Wie traf Dich das 0:2 gegen Italien?" - die Antworten werden wir jederzeit parat haben.

In der Zockszene ist er bereits jetzt eine Ikone: Uwe Boll. Der Regisseur aus Wermelskirchen wurde 2005 für den Negativpreis "Goldene Himbeere" nominiert, schlitterte jedoch knapp an der Auszeichnung vorbei. Nun könnte er sich die Goldene Himbeere mehr als verdienen, denn langsam aber sicher nehmen die Pläne um die Verfilmung des Egoshooters FarCry Züge an.
Uwe Boll ist ein Künstler, ist ein Könner, ein Profi, schlichtweg der Überfilmer. Mit Avantgarde-Produktionen wie "Alone in the Dark", von Kritikern international als Begründer des Unterste-Schublade-Grottig-Genres gefeiert, verfasst Uwe Boll in den späten Neunzigern sein Digma Manifest mit den fünf Hauptthesen:
1. Schlechte Filme gibt's nicht.
2. Ein Film mit Special-Effects en masse kann nicht schlecht sein..
3. Der Zuschauer ist ein subintelligentes Stück Glotziglotzi
4. Computerspiele lassen sich per definitionem bestens verfilmen.
5. Es gibt keine schlechten Filme.