Die Ladies freuen sich über den klassischen begehbaren Klamottenschrank, die Jungs ...:
Damals tickte die Werbebranche offenbar noch ein wenig anders. Anstelle von freudigem herumgezuckele vor der Wii zeigte Nintendo in den 80ern heftige Kost, die bestimmt für den ein oder anderen Albtraum sorgte:
Act of War: Angriff auf London
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Schmackes unter der Haube
Die Kiste sieht nicht nur satt aus, nein, das Auto hat auch noch einen Ansaugdruck wie ein Tornado.
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Dave Chapelle: Black Bush
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Urplötzlich ist sie wieder aufgetaucht: die Diskussion um Werbung in Computerspielen. Ich erinnere mich an erste Phasen dieser Diskussion bereits Mitte bis Ende der '90er Jahre. Damals wurden ganze Werbespiele für ein Produkt entwickelt. Heute geht die Diskussion mehr in Richtung klassischer Werbung, die in Computerspielen platziert wird.
Im stillen, stummen Kämmerlein hat - ganz ohne dass jemand uns gefragt hätte - die Revolution im Netz stattgefunden. Nicht mehr um Inhalte geht es (tschüss "Semantic Web"), sondern um den exzessiven Versuch, Besucher von Websites mit Werbung zu überfallen. Es scheint ein Projekt des ersten Fachsemesters Psychologie zu sein, wie viel Werbung der Internetnutzer verträgt, ohne wütend die Mouse gegen den Monitor zu knallen. Doch nicht nur das - ist die Werbung erst einmal aufgeploppt, so lässt sie sich nur mit Mühe und Not wieder schließen. Im Notfall hilft nur noch Datei>Beenden des Browsers.